Gerechter Frieden

Gerechter Frieden

Einladung zum Gespräch über das Positionspapier der Nordkirche 

17. April, 19 Uhr, Gemeindehaus Stephanus

„Friede auf Erden“- so heißt ein Kern der christlichen Botschaft. Mit diesem Thema hat sich die Landessynode der Nordkirche länger beschäftigt und erste Ergebnisse in einem Positionspapier festgehalten. Zu Beginn des neuen Jahres wurden die Kirchengemeinden, und so auch unsere Gemeinde, vom Präses der Landessynode angeschrieben und gebeten, sich mit diesem Thema zu befassen. Das Positionspapier soll in der Nordkirche überall diskutiert werden, und es sollen dazu möglichst konkrete Umsetzungsschritte entwickelt werden.
Das Papier enthält vier Teile:
1. „Gewalt überwinden“ – beschäftigt sich mit den Folgen von militärischen Konflikten, die in den letzten Jahren weltweit zugenommen haben.
2. „Gerechtigkeit leben“ – erläutert, dass wirtschaftliche Gerechtigkeit und eine gerechte Verteilung, auch von natürlichen Ressourcen, Voraussetzungen für den Frieden sind.
3. „Fremdheit als Bereicherung“ – geht darauf ein, dass u.a. auch Kriege Ursachen für die zunehmenden Migrationsbewegungen sind, auf die immer häufiger mit Populismus und Nationalismus reagiert wird.
4. „Friede der Religionen“ – will zeigen, dass Religionen zwar zum Frieden beitragen können, aber leider oft für kriegerische Auseinandersetzungen missbraucht werden.2
Wie denken Sie darüber? Was bedeutet das für uns als Trinitatisgemeinde? Welche Empfehlungen und Erwartungen haben wir an unsere Nordkirche in dieser Frage?
Dies würde ich gerne am 17. April mit Ihnen diskutieren.
Das Positionspapier finden Sie hier: http://www.trinitatis-kiel.de/wp-content/uploads/2018/02/gerechter_frieden_titel.pdf.
Bei Interesse melden Sie sich bitte im Hauptbüro an (Tel. 78 64 00).
Dort kann Ihnen auch eine gedruckte Version
des Positionspapiers ausgehändigt werden, wenn Sie selbst keinen Zugang zum Internet haben.
Auf Ihr Kommen freue ich
mich!

Brigitte Varchmin,
Mitglied der Landessynode

Wir über uns

Zur Trinitatisgemeinde Kiel gehören die
drei Kirchen: Maria-Magdalenen-Kirche, Stephanuskirche, die Weinbergkirche und drei Gemeindezentren, die im Januar 2002 fusionierten. Die Gemeinde umfasst die etwa 8.500 evangelisch-lutherischen Christ_innen der Stadtteile Elmschenhagen, Kroog, Wellsee und Rönne. Wir konnten seit der Fusion viele Jahre Erfahrungen sammeln, aber noch immer sind wir neugierig und offen für Anregungen. Deswegen sind wir angewiesen auf kritisch-solidarische Rückmeldung sowie auf normale und verrückte Ideen, mit denen unser Gemeindeleben bereichert werden kann.

So finden Sie zu uns


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Kontakt Kirchenbüro

Hauptbüro an der Maria-Magdalenen-Kirche
Christine Kreß-Lindenberg
Im Dorfe 1
24146 Kiel
Tel 0431-78 64 00